Schlangenbilder in der griechischen schwarzfigurigen Vasenkunst


Schlangenbilder in der griechischen schwarzfigurigen Vasenkunst

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Eva Grabow, Schlangenbilder in der griechischen schwarzfigurigen Vasenkunst (1998). 327 Seiten mit 2 Textabbildungen und 34 Tafeln, fester Einband.

Griechische Vasen und ihr Bildschmuck sind eine wichtige Informationsquelle zu den unterschiedlichsten Lebensbereichen der Antike. Die vorliegende Studie versteht sich als Beitrag zur Bildersprache des 7. und 6. Jhs. v. Chr., in der die Tierbilder noch einen besonderen Stellenwert besitzen. Als herausragendes Phänomen dieser bildreichen Epoche erscheint die Schlange in einer bemerkenswerten Darstellungsfülle, sei es als reales Tier, als Sinnzeichen höherer Mächte oder als mythisches Wesen. Es wird hier der Versuch unternommen, die Vielfalt der Motive in eine thematische Ordnung zu fassen, die Vielschichtigkeit ihrer Bedeutungsinhalte aufzuzeigen. Dabei beeindrucken die künstlerischen Umsetzungen in Form, Inhalt und möglichem Wandel während zweier Jahrhunderte,da jede Kunstform der Frühzeit gleichzeitig einer an Religion und Kult orientierten Geisteshaltung ist. In der Vasenkunst fasziniert kein anderes Tier so stark durch die Polyvalenz sowohl seiner wirklichen als auch der ihm nur zugedachten magischen Eigenschaften wie die Schlange.

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